Klimabewegung & Klimagerechtigkeit – ein Glossar

2-Grad-Ziel
Agrofuels
Anthropogener Klimawandel
Anthropogener Treibhauseffekt
Bewegungsnetzwerke
Blindstellen
CCS – Carbon Capture and Storage (CO2-Abscheidung und -Speicherung)
CDM – Clean Development Mechanism
CO2 – Kohlenstoffdioxid
CO2-Senken
COP – Conference of the Parties
Emissionsbilanz
Emissionserlaubnis – allowances
Emissionshandel
Flexible Mechanismen
Globale Erwärmung
Green New Deal
Heiße Luft – Hot Air
Internationalismus
IPCC – Intergovernmental Panel on Climate Change
JI – Joint Implementation
Kapitalismus
Kipp-Punkt – tipping point
Klimabewegung
Klimacamp – Climate Camp
Klimagerechtigkeit – Climate Justice
KlimaskeptikerInnen
Kyoto-Protokoll
MOP – Meeting of the Parties
Natürlicher Klimawandel
Post-Kyoto-Abkommen
Quellen
Rückkoppelungseffekte
Treibhauseffekt
Treibhausgase
UNFCCC – United Nations Framework Convention on Climate Change
Verwundbarkeit

2-Grad-Ziel

Anspruchsniveau für Klimaschutz bzw. Post-Kyoto-Abkommen vieler Regierungen wie auch NGOs. Wird der globale Temperaturanstieg nicht durch Reduktion der Treibhausgas-Emissionen auf 2-Grad-Celsius gegenüber dem vorindustriellen Wert begrenzt – so die Annahme – drohen unkalkulierbare Folgen. Zynismus des 2-Grad-Ziels: Schmelzen des grönländischen Eisschilds, Aussterben tropischer Korallenriffe, Wüsten-Ausbreitung, Bedrohung von Küstenstädten und Inseln.

Agrofuels- Agrartreibstoffe (euphem. Biotreibstoffe)

Flüssige oder gasförmige Kraftstoffe, hergestellt aus Biomasse auf großflächigem Plantagenanbau, teils unter Einsatz von Düngemitteln und genetisch modifizierten Pflanzen. Ausgangsstoffe sind pflanzliche Rohstoffe wie z.B. Ölpflanzen, Getreide, Holz aus Schnellwuchsplantagen und spezielle Energiepflanzen. Der Anbau von A. ist oft verbunden mit der Zerstörung von Ökosystemen wie auch kleinbäuerlicher Landwirtschaft (→ Blindstellen). 2, 6

Anthropogener Klimawandel

Globale Erwärmung

Anthropogener Treibhauseffekt

Die Veränderung der Atmosphärenzusammensetzung durch menschliches Einwirken verstärkt den natürlichen → Treibhauseffekt und führt damit zur → Globalen Erwärmung. Durch Verbrennen fossiler Brennstoffe und die weltumfassende Entwaldung wird → CO2 in der Atmosphäre angereichert. Landnutzungsveränderungen wie Land- und Viehwirtschaft verursachen den Ausstoß weiterer bedeutender → Treibhausgase wie Methan oder Lachgas. 2

Bewegungsnetzwerke

Als Teil der → Klimabewegung vereinen sie Menschen, Gruppen und Organisationen um politische Forderungen zu stellen und/oder Aktionen durchzuführen. Wichtige Netzwerke sind u.a. das globale Netzwerk von KleinbäuerInnen La Via Campesina, die Netzwerke Climate Justice Now! und Climate Justice Action, das autonome Netzwerk Never Trust A COP sowie das Climate Action Network aus NGOs.

Blindstellen

Die gegenwärtige politische Bearbeitung der Ursachen und Auswirkungen der → globalen Erwärmung weist eine Eindimensionalität hinsichtlich ihrer Markt- und Technologieorientierung auf und blendet soziale Verhältnisse, wie Geschlechterverhältnisse, Nord-Süd-Verhältnisse oder das Verhältnis von Arm und Reich aus. Indem die → Klimabewegung auf die Vielfalt existierender und gelebter emanzipatorischer Alternativen hinweist begegnet sie diesen BS.

CCS – Carbon Capture and Storage (CO2-Abscheidung und -Speicherung)

Abscheidung von → CO2 aus Verbrennungs-Abgasen und deren Einlagerung (Sequestrierung), insbesondere in unterirdischen Speicherstätten. Der Betrieb von vier Kohlekraftwerken der CCS-Technologie (euphemistisch ãClean CoalÒ) würde ein fünftes erfordern um die zusätzlich benötigte Energie bereitzustellen. 7

CDM – Clean Development Mechanism

Mit dem CDM, einem der → flexiblen Mechanismen, kann sich ein verpflichtetes Land oder Unternehmen an einem emissionsmindernden Projekt in einem Entwicklungs- oder Schwellenland beteiligen bzw. dieses finanzieren (kaufen), und sich die Reduktionsgutschriften anrechnen lassen. 1

CO2 – Kohlenstoffdioxid

Eines der wichtigsten → Treibhausgase. Bewirkt etwa 60Ê% des → anthropogenen Treibhauseffekts. Seine Konzentration betrug in den letzten 800tsd. Jahren maximal 300 ppmV (Teile pro Million Volumenanteil) und ist v.a. durch Verbrennung fossiler Rohstoffe seit Beginn der Industrialisierung auf heute über 385 ppmV gestiegen – dem wahrscheinlich höchsten Wert seit 20 Millionen Jahren. 2

CO2-Senken

Vorgang, Tätigkeit oder Mechanismus, durch den oder die → Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernt werden. Laut → CO2-Emissionen gegen Maßnahmen zur erhöhten CO2-Speicherung (bspw. durch Aufforstungsmaßnahmen) aufgerechnet werden. Große wissenschaftliche Unklarheiten herrschen bei der Bestimmung von Kohlenstoff-Senken und deren Potentiale. 1, 5

COP – Conference of the Parties

Vertragsstaatenkonferenz der → UNFCCC. Seit deren Inkrafttreten 1995 finden sie jährlich statt. Regierungsdelegationen verhandeln miteinander und können nur gemeinsam verbindliche Regelungen verabschieden. NGOs oder Lobbyverbände der Wirtschaft haben einen BeobachterInnenstatus. Im Dezember 2009 ist die COP15 in Kopenhagen Ort der Verhandlungen über ein → Post-Kyoto-Abkommen. 1

Emissionsbilanz

Die Emissionen befinden sich global und in vielen der durch das → Kyoto-Protokoll verpflichteten Industrieländern im Ansteigen. Gegenüber dem Basisjahr 1990 sind die Emissionen heute weltweit um 27% höher. Partiell verzeichneten Reduktionen sind primär auf externe Effekte – v.a. den Zusammenbruch von Industrien in den Transformationsstaaten (so auch in Deutschland) und die Wirtschaftskrise – und weniger auf gezielte Klimaschutzmaßnahmen zurückzuführen. 1

Emissionserlaubnis – allowances

Im → Emissionshandelssytem wird auf der Basis der im → Kyoto-Protokoll festgelegten Reduktionsziele jedem verpflichteten Industriestaat für einen bestimmten Zeitraum eine festgelegte Anzahl → CO2-Zertifikate zugesprochen (engl. auch Assigned Amount Units – AAU). (→ Heiße Luft) 1

Emissionshandel

Einer der → flexiblen Mechanismen. Bezeichnet Handel mit Zertifikaten über Emissionsrechte der verpflichteten Industriestaaten. Eine Begrenzung der → Emissionserlaubnis soll zur Erreichung der Ziele des → Kyoto-Protokolls beitragen, der Handel der Rechte zur Realisierung der günstigsten Maßnahmen. Der Markt für Emissionsrechte umfasste 2008 125 Mrd. US-Dollar. 1, 8

Flexible Mechanismen

Die im → Kyoto-Protokoll festgehaltenen Instrumente für die Zielerreichung: → Emissionshandel, → Clean Development Mechanism (CDM) und → Joint Implementation (JI). Der Grundgedanke aller drei flexiblen Mechanismen ist, dass die Annex-B-Länder ihre Reduktionsverpflichtungen teilweise im Ausland erbringen können. 3

Globale Erwärmung

Der in den vergangenen Jahrzehnten beobachtete und künftige Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere aufgrund des → anthropogenen Treibhauseffekts. GE ist kein globales Menschheitsproblem, das gekennzeichnet ist durch eine gemeinsame Bedrohungslage oder ein kollektives Interesse an einer Problemlösung. Ursachen wie auch Auswirkungen wirken zeitlich, räumlich und sozial differenziert. 2, 4

Green New Deal

Idee einer Regulation des → Kapitalismus. Anhand einer ökologischen Modernisierung soll die Krise des Neoliberalismus sowie die sozial-ökologische Krise, deren Ausdruck die → globale Erwärmung ist, gelöst werden. Formuliert wurde der GND als Konzept u.a. durch UNEP, die britische New Economic Foundation aber auch der deutschen Grünen Partei. Kritisiert wird der Ansatz dafür Wachstum nicht in Frage zu stellen bzw. soziale Aspekte auszublenden.

Heiße Luft – Hot Air

Einigen Staaten (u.a. Russland, Ukraine) wurden durch das → Kyoto-Protokoll deutlich mehr → Emissionserlaubnisse zugebilligt, als sie (aufgrund des Zusammenbruchs der Industrien nach 1990) absehbar benötigen werden. Diese sog. „heiße Luft“ kann per → Emissionshandel verkauft werden was zu mehr Emissionen führt und keiner wirklichen Reduktion. 3

Internationalismus

Beruht historisch auf der Erkenntnis, dass Befreiung letztendlich nur auf globaler Ebene – bei Beachtung der Realität vor Ort – möglich ist und dass es dazu der Solidarität der emanzipatorischen Kräfte der gesamten Erde bedarf. Der I. der → Klimabewegung kommt in der Forderung nach → Klimagerechtigkeit zum Ausdruck.4

IPCC – Intergovernmental Panel on Climate Change

Zwischenstaatliches Gremium aus insgesamt 48 Staaten. 1988 in Folge der wachsenden Erkenntnis über die mit der → globalen Erwärmung verbundenen Prozesse durch UNEP und WMO gegründet. Hauptaufgabe ist es, den aktuellen Kenntnisstand über Ursachen und Folgen einer globalen Klimaänderung zu bündeln, umfassend darzustellen und zu evaluieren.1

JI – Joint Implementation

JI, einer der → flexiblen Mechanismen, ermöglicht es Industrieländern oder Unternehmen die zur Erfüllung des nationalen Reduktionsziels beitragen gemeinsam emissionsmindernde Projekte durchzuführen. Diese werden in einem Land durchgeführt, aber von einem anderen Land finanziert, dass sich entsprechend Reduktionsgutschriften anrechnen lassen kann.1

Kapitalismus

Ökonomie die durch eine spezifische Produktions- und die Konsumptionsweise gekennzeichnet ist deren Ziel die Kapitalakkumulation einiger weniger ist. Wird als wesentliche Ursache für die → globale Erwärmung diskutiert. Ein zentraler Kritikpunkt am K. ist in diesem Zusammenhang dessen Wachstumsfixierung. Eine Regulation der kapitalistischen Krisendynamik ohne grundlegende änderungen dieser Logik trägt zur Reproduktion sozialer und ökologischer Ungerechtigkeit bei (s.a. → Green New Deal).

Kipp-Punkt – tipping point

Bezeichnet jenen Punkt oder Moment, an dem eine vorher lineare Entwicklung durch bestimmte Rückkopplungen abrupt abbricht, die Richtung wechselt oder stark beschleunigt wird. Im Bezug auf die → globale Erwärmung bezeichnet K. ein Ereignis bzw. Zeitpunkt mit dem das Klimasystem eine unkontrollierbare Dynamik entwickelt, bspw. bedingt durch Änderungen im Wärmetransport durch Wasser- oder Luftströmungen. 2

Klimabewegung

Umfasst Menschen, Gruppen und Organisationen variabler Organisations- und Aktionsform, d.h. lose bis institutionalisierte Zusammenhänge (NGOs). Gemeinsam ist ihnen das Eintreten für einen Umgang mit der → globalen Erwärmung, der ökologische oder/und soziale Aspekte berücksichtigt (→ Klimagerechtigkeit; → Blindstellen). Sie wirkt lokal, regional, national und auf internationaler Ebene: im Rahmen der → Klimacamps und im Umfeld der COPs u.a. in Form der → Bewegungsnetzwerke.

Klimacamp – Climate Camp

Als basisorientierte Zusammenkünfte der → Klimabewegung richten sie ihre Aufmerksamkeit auf → Blindstellen herrschender Klimapolitik. KCs sind Ausgangspunkt direkter Aktion gegen zentrale → Treibhausgas-Emittenten und false solutions wie auch Ort konkreter Ansätze für eine Kohlenstoff-neutrale Gesellschaft. Sie werden wesentlich nach den Prinzipien der Selbstorganisation gestaltet. Die Teilnahme ist offen. Unterstützung finden sie in Spenden und der Mitwirkung aller am Alltagsleben des Camps.

Klimagerechtigkeit – Climate Justice

Mit der Forderung nach Klimagerechtigkeit rücken progressive Teile der → Klimabewegung die Verschränktheit sozialer und ökologischer Aspekte hinsichtlich der Ursachen, → Verwundbarkeit durch und politischen Bearbeitung der → globalen Erwärmung in den Vordergrund. Das Konzept weist darauf hin, dass Ursachen, Folgen und Bearbeitung der Klimakrise immer sozial differenziert wirken und, dass soziale Kämpfe notwendig sind, um Gerechtigkeit für die Benachteiligten zu erzielen.

KlimaskeptikerInnen

Obwohl der Zusammenhang von globaler Erwärmung und rapidem Anstieg von → CO2 durch die Verbrennung fossiler Energien seit Beginn der Industrialisierung in der Wissenschaft fast unumstritten ist, sind hartgesottene Zweifler nicht vom Aussterben bedroht. Ein Grund dafür liegt mithin in deren Finanzierung durch Profiteure des fossilistischen → Kapitalismus.

Kyoto-Protokoll – Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen

Verabschiedet während der dritten COP 1997 in Kyoto (Japan). Nach der Ratifizierung durch Russland 2004 seit Anfang 2005 in Kraft. Ergebnisse: Einführung der → flexiblen Mechanismen sowie Regelung der Berücksichtigung von → Senken; Länderspezifische quantifizierte Emissionsbegrenzungs- und Reduktionsverpflichtungen für die 38 verpflichteten Industrieländer; Verpflichtung zur Reduktion von mind. 5,2% aller → Treibhausgas-Emissionen (Basisjahr 1990) innerhalb der Jahre 2008 bis 2012. Schon zum Zeitpunkt der Einführung laut → IPCC weit entfernt von einem anspruchsvollen und ausreichenden Ziel. Das KP läuft 2012 aus (→ Post-Kyoto-Abkommen).1

MOP – Meeting of the Parties

Vertragsstaatenkonferenz des → Kyoto-Protokolls. Seit dessen Inkrafttreten 2005 ergänzt sie die jährlich stattfindenden → COPs.

Natürlicher Klimawandel

Veränderung des Klimas auf der Erde über lange Zeiträume hinweg. Seine Ursachen liegen in zyklischen und nichtzyklischen Prozessen und Ereignissen die auf das Klima der Erde wirken. Dazu zählen Verlauf von Erdbahn, Neigung der Erdachse, Sonnenaktivität, Kontinentaldrift und Vulkanismus. Deutlich abgegrenzt werden muss die → globale Erwärmung. 2

Post-Kyoto-Abkommen

Die → COP15 ist Ort der Verhandlungen über ein Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende → Kyoto-Protokoll. Gegenüber den von herrschender Klimapolitik favorisierten, jedoch in ihrer Emissionsbilanz umstrittenen markt- und technologieorientierten Instrumenten, wie → flexiblen Mechanismen oder → CCS, werden alternative Ansätze stark gemacht, die sich den → Blindstellen der Klimapolitik annehmen.

Quellen

Vorgang oder Tätigkeit, durch den oder die → Treibhausgase, Aerosole oder Vorläufersupstanzen von Treibhausgasen in die Atmosphäre gelangen. 5

Rückkoppelungseffekte

Können die → globale Erwärmung entweder verstärken oder abschwächen. Beispiel für eine positive Rückkoppelung: bedingt durch den Klimawandel tauen die Permafrostböden und setzen das → Treibhausgas Methan frei, was den → Treibhauseffekt wiederum verstärkt.

Treibhauseffekt

Atmosphäre und Oberfläche der Erde absorbieren die Sonnenstrahlung, erwärmen sich dadurch und senden in Folge langwellige (Infrarot-)Strahlung ab. Gegenüber der kurzwelligen Sonneneinstrahlung sind best. Elemente der Atmosphäre für diese Strahlung in erhöhtem Maße undurchlässig – sie wird absorbiert. Die so erhaltene Wärmeenergie wird gleichmäßig in alle Richtungen, auch zum Boden hin (Atmosphärische Gegenstrahlung), abgegeben. 2

Treibhausgase

In der Atmosphäre enthaltene Gase, hauptsächlich Kohlendioxid (→ CO2), Wasserdampf (h40), Methan (CH4), Distickstoffoxid (N2O, Lachgas) und Ozon (O3). Die natürliche Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre bewirkt, dass auf der Erde statt -18¡C eine durchschnittliche Temperatur von 15¡C herrscht. 3

UNFCCC – United Nations Framework Convention on Climate Change

Klimarahmenkonvention: Erster internationaler Vertrag zur → globalen Erwärmung. Unterzeichnet von über 150 Staaten im Rahmen der UNCED-Konferenz 1992 in Rio. Seit 1994 völkerrechtlich in Kraft. Die erste Vertragsstaatenkonferenz (→ COP) folgte 1995. Ziel ist die Stabilisierung der atmosphärischen → -Konzentrationen auf einem Niveau, das eine gefährliche menschliche Beeinflussung des Klimasystems verhindert. Konkretes Ziel ist die Rückführung der Treibhausgasemissionen der Industrienationen bis zum Jahr 2000 auf das Niveau des Jahres 1990. 1, 5

Verwundbarkeit

Gesellschaftliche Gruppen können aufgrund sozialer Ungleichheiten und Machtasymmetrien auf sehr unterschiedliche Weise von den/ auf Auswirkungen der → globalen Erwärmung betroffen sein/ reagieren. Basierend auf den jüngsten Erkenntnissen des → IPCC besteht kein Zweifel darüber, dass vor allem die sog. Entwicklungsländer am stärksten betroffen sind bzw. sein werden. 1

Quellen:

1) Brunnengräber, Achim et al. (2008): Das Klima neu denken. Eine sozial-ökologische Perspektive auf die lokale, nationale und internationale Klimapolitik. Westfälisches Dampfboot.
2) http://de.wikipedia.org
3) http://www.bmu.de/klimaschutz/internationale_klimapolitik/glossar/doc/2902.php
4) http://www.buko.info
5) http://www.hlug.de/klimawandel/monitor/dokumente/glossar.pdf
6) http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/landwirt/ulaan114.html
7) Montague, Peter: Carbon Sequestration: WhatÕs the point? In: Rachel’s Democracy & Health News #991, Dec. 25, 2008.
8) Reuters: Stichwort – Weltweite Handelsysteme für Emissionsrechte. 141332, 14. Aug. 2009.