Neuerscheinung: Space for Movement?

Reflections from Bolivia on climate justice, social movements and the state

In Folge der gescheiterten COP-15 in Kopenhagen im Dezember 2009, rief Boliviens erster indigener Präsident auf zur „Weltkonferenz der Menschen zum Klimawandel und den Rechten der Mutter Erde“ (World People’s Conference on Climate Change and the Rights of Mother Earth – CMPCC).

War dies der notwendige Raum für soziale Bewegungen um zu handeln und eine Antwort auf das Scheitern der Regierungen und der UN zu geben? War es nur ein Versuch radikale Forderungen zu vereinnahmen? Ausgehend von der CMPCC in Cochabamba im April 2010, wird im Heft darüber reflektiert, was aus Bolivien und der Rolle sozialer Bewegungen im Kampf für Klimagerechtigkeit gelernt werden kann.

Download des Hefts (pdf, englisch)

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