25. of January 2012:
The Danish police broke the law when they detained thousands of climate protesters on December the 12th and four other dates during the COP15 in Copenhagen. The National Court of Denmark confirms the ruling of the City Court of Copenhagen and declares all five mass-arrests during the COP15 illegal .
In addition the court ruled that article of the European human rights convention was violated on December the 12th as the police degraded and mistreatted the arestees. Thus compensation of up to 9000 Danish Kroner should still be awarded to the ones who filed complaints in due time. All in all the Danish police will be handing out compensations in the millions.
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Anyone who were preemptively arrested during the Climate Summit in Copenhagen in 2009, but never complained, should contact the Danish legal group RUSK. Then there might be a possibility to get compensation as well, even though you were not part of the lawsuit. Email kontakt ät rusklaw.org …(please specify name, address, nationality, and date, place and time of the arrest.
////Copenhagen Climate Collective
http://www.climatecollective.org/en/start/
Freitag, 03. Februar bis Sonntag, 05. Februar 2012
in Berlin (Kreuzberg), Mehringhof, Gneisenaustr. 2a
Jenseits von Anti-Atom sind Energiekämpfe noch nicht richtig in Bewegung, geschweige denn in einer „linken Energiebewegung“ angekommen. Es liegt jedoch auf der Hand, dass systemkritische und massive Interventionen auf breiter Front notwendig sind. Während der Klimawandel ungebremst voranschreitet und die Staaten auf nationaler und internationaler Ebene unfähig sind, dem entgegen zu wirken, ist die Einzige Antwort der Herrschenden auf die Krisen: Wachstum, Wachstum, Wachstum. Die Antwort muss jedoch von unten kommen. In lokalen Aktivitäten und dezentralen Initiativen werden an vielen Orten bereits Energiekämpfe geführt. Diese zu vernetzen und Gemeinsamkeiten herauszustellen, um zusammen aktiv werden zu können, ist unser Ziel.
Auf der Strategie- und Aktionskonferenz wollen wir unter anderem diskutieren und beraten
- wie Anti-Atom, Anti-Kohle, Anti-CCS etc. zu einem gemeinsamen „Energiekämpfe-Projekt“ wachsen könnte
- was gemeint ist, wenn wir über „Klimagerechtigkeit“, „Energiedemokratie“, „Wachstumskritik“ u.ä. sprechen
- inwiefern es gemeinsame gesellschaftspolitische Visionen gibt
- ob und wie daraus eine gemeinsame Strategie werden kann, die ggf. gemeinsame Aktionen anleitet
Wir freuen uns auf eine Konferenz mit Menschen, die sich mit dem herrschenden Energieregime nicht zufrieden geben, sondern eine Energieversorgung wollen, die ökologisch vertretbar, sozial gerecht und basisdemokratisch organisiert ist. (mehr…)
GRASSROOTS GLOBAL JUSTICE ALLIANCE & LA VIA CAMPESINA NORTH AMERICA
CALL TO ACTION DECEMBER 3: 1000 DURBANS FOR CLIMATE JUSTICE!
GLOBAL WEEK OF ACTION


December 5: Via Campesina International Food Sovereignty Day to Cool Down the Earth
STOP THE 1% FROM PROFITING FROM POLLUTION!
LIFT UP COMMUNITY SOLUTIONS THAT COOL THE PLANET!
GGJ and La Vía Campesina are calling on all members and allies to mobilize on Saturday, December 3 under the banner of “1000 DURBANS FOR CLIMATE JUSTICE! STOP THE 1% FROM PROFITING FROM POLLUTION, LIFT UP COMMUNITY SOLUTIONS THAT COOL THE PLANET!”
On this day we will join social movements across the globe in creating 1000s OF DURBANS in conjunction with the social movement activities around the UN climate talks in Durban, South Africa. From November 28 – December 9, government representatives are once again gathering for the 17th Conference of Polluters, otherwise known as the United Nations Conference of Parties (COP17) on climate change.
(mehr…)
Veranstaltung 1.12. Frankfurt/Main
Die aktuelle Krise hat viele Erscheinungsformen. Neben der (sich erneut zuspitzenden) Krise der Ökonomie und der Staatshaushalte haben wir es
mit steigenden Nahrungsmittelpreisen, sich verschärfenden Ressourcenkonflikten, zunehmend politisierten ökologischen Krisenphänomenen (allen voran: der Klimawandel) sowie einer „Krise der staatlichen Krisenbearbeitung“ zu tun. Letztere äußert sich darin, dass sich die vielfältigen Krisenerscheinungen nicht mehr mit dem gewohnten neoliberalen Instrumentarium bearbeiten lassen, dass dieses Instrumentarium vielmehr selbst Krisen verschärfend wirkt. Die Krise ist also eine „multiple Krise“. Was aus ihr hervorgeht, kann nur angemessen begriffen werden, wenn die verschiedenen Phänomene in ihrem Zusammenhang betrachtet werden.
In der Veranstaltung wird zunächst in Anlehnung an das Konzept der gesellschaftlichen Naturverhältnisse und die politische Ökologie ein konzeptioneller Zugang zur multiplen Krise und zum Verhältnis zwischen Gesellschaft und Natur skizziert. Sodann werden aktuelle Veränderungen in den gesellschaftlichen Naturverhältnissen beleuchtet. Es wird danach gefragt, inwieweit gerade durch neue Formen der Naturaneignung die multiple Krise zu bearbeiten versucht wird. Im Zentrum stehen dabei Diskussionen über eine „green economy“, wie sie im Vorfeld der im Juni 2012 stattfindenden Rio+20-Konferenz (United Nations Conference on Sustainable Development) geführt werden.
Referent: Markus Wissen, Politikwissenschaftler an der Universität Wien
Wann: Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:30 Uhr
Ort: NEU – Studierendenhaus Raum K4, Uni Campus Frankfurt
Soliparty für Tannie und Stine
WANN? --- 29. Oktober 2011, 22:30 Uhr
WO? --- K9, Kinzigstr. 9, Berlin-Friedrichshain
…mit Plüschgeknister, Lindas Tante (bouncy beats & shaking disco), Elli Perelli (electro, mash-up, dub), Danjel Klaeger (house & techno), ncc (techno)
Tannie und Stine, zwei Sprecherinnen des Netzwerks Climate Justice Action, wurden am ersten Juni zu zwei Monaten Haft und einer zusätzlichen Bewährungsstrafe verurteilt. Dazu kommmen hohe Prozesskosten. Ihr Vergehen besteht darin, zusammen mit hunderten Menschen vor einer Polizeikette “Push” gerufen zu haben – im Rahmen der friedlichen Massenaktion zivilen Ungehorsams “Reclaim Power – Pushing for Climate Justice” gegen den ergebnislosen Klimagipfel in Kopenhagen 2009. Die Erlöse der Party dienen der Finanzierung der Prozesskosten.
www.gegenstromberlin.net
www.fels-berlin.de
Demo im Rahmen des Klima- und Energiecamps 2011 am 13. August in Cottbus.
Gegen Braunkohleverstromung und CO2-Endlager,
für dezentrale und demokratische Energiesysteme.
Kommt nach Cottbus! Start ist um 14 Uhr am Hauptbahnhof in Cottbus.
Jetzt online: Das Programm des Camps sowie eine Infobroschüre mit Hinweisen von A wie Anreise oder Aktionskonsens bis Z wie Zeltplatz.
Zeitung zu den Klimacamps 2011 im deutschsprachigen Raum erschienen
Die Zeitung steht ab sofort zum Download bereit: Klimazeitung